ARBEITET IHR AKTIV AN MEINEM PERSONAL BRANDING ODER FOKUSSIERT IHR EUCH EHER AUF JOBS?!
Jobs stehen bei einem Model immer im Fokus – das ist die Basis. Sie bringen dir Einkommen, Erfahrung, Kontakte und vor allem Sichtbarkeit in der Industrie. Deshalb werden Jobs auch immer aktiv gefördert, unabhängig davon, wie stark dein Social Media wächst.
Personal Branding läuft eher als strategisches Add-on mit – und nicht als Ersatz. Zum einen, weil Casting-Erfolge, Editorials und Kampagnen nach wie vor der wichtigste Karrierehebel sind. Kunden buchen Models in erster Linie wegen Look, Professionalität und Referenzen – nicht nur wegen Followern.
Zum anderen baut Personal Branding auf diesen Jobs auf. Gute Jobs liefern Content, Glaubwürdigkeit und Story. Ohne diese Basis wirkt Personal Branding schnell austauschbar.
Ein weiterer Punkt ist die Planbarkeit: Jobs sind kurzfristig messbar und bringen direkte Ergebnisse. Personal Branding ist langfristig und unsicherer – Wachstum auf Social Media kann schwanken, Algorithmen ändern sich, Trends kommen und gehen. Deshalb wird das PB eher unterstützend aufgebaut, während Jobs die konstante Säule deiner Karriere bleiben sollte.
Erst wenn du als eigene Person wiedererkennbar bist und konstant Aufmerksamkeit bekommst, entfaltet das Personal Branding seinen echten Wert. Dann kannst du es gezielt monetarisieren – durch bessere Deals, eigene Kooperationen oder langfristige Partnerschaften. Vorher bringt es dir zwar Reichweite, aber noch keinen maximalen Hebel.
Für uns als Agentur ist es wichtig zu erwähnen, dass nicht jedes Model eine starke öffentliche Persönlichkeit sein muss. In vielen High-Fashion- oder Commercial-Bereichen zählt eher die Wandelbarkeit als sich als eigene starke Marke in den Fokus zusetzen. Zu viel Personal Branding kann da sogar einschränkend wirken.
Unser Ziel ist es, beides smart zu kombinieren: Jobs bringen dir Status und Credibility. Personal Branding sorgt dafür, dass du unabhängiger wirst und langfristig mehr Kontrolle hast.
