Können meine Fotos über euch in internationalen Magazinen veröffentlicht werden?!
Ja – sofern wir davon überzeugt sind, dass dein Material das Potenzial für eine Veröffentlichung mitbringt.
Allerdings verfolgen wir dabei einen grundlegend anderen Ansatz als viele Anbieter am Markt. Während internationale Magazinveröffentlichungen häufig als kostenpflichtige Zusatzleistung verkauft werden, betrachten wir sie nicht als Produkt, das man kaufen kann, sondern als Anerkennung außergewöhnlicher Arbeit.
Die Realität ist, dass zahlreiche Online-Magazine heute nahezu jede Einreichung veröffentlichen – oftmals gegen eine zusätzliche Gebühr und ohne nennenswerte redaktionelle Auswahl. Solche Veröffentlichungen wirken auf den ersten Blick beeindruckend und werden gerne mit Aussagen wie „30+ internationale Features“ vermarktet. Innerhalb der Branche ist jedoch häufig erkennbar, welche Veröffentlichungen aufgrund ihrer Qualität entstanden sind – und welche lediglich durch Bezahlung ermöglicht wurden.
Deshalb konzentrieren wir uns ausschließlich auf Publikationen, die in der Branche tatsächlich wahrgenommen werden und bei Agenturen, Kunden sowie Entscheidungsträgern einen echten Mehrwert schaffen können. Eine hochwertige Veröffentlichung sollte ein Zeichen dafür sein, dass dein Talent und deine Arbeit überzeugen konnten – nicht, dass Reichweite eingekauft wurde.
Transparenz steht dabei für uns an erster Stelle. Wir sagen dir offen, welche Magazine deine Karriere sinnvoll unterstützen können, welche eher einen ergänzenden Portfolio-Wert besitzen und welche Veröffentlichungen im professionellen Umfeld sogar kontraproduktiv wirken können.
Besonders wichtig ist uns dabei eines: Wenn wir Potenzial sehen, unterstützen wir dich bei passenden Einreichungen ohne zusätzliche Kosten. Dieser Service ist für unsere Talente ein kostenfreies add-on und kein Geschäftsmodell.
Magazine, die Veröffentlichungen ausschließlich gegen Bezahlung ermöglichen, unterstützen wir aus Überzeugung nicht. Wir möchten Arbeiten dort platzieren, wo sie aufgrund ihrer Qualität überzeugen. Denn eine Veröffentlichung sollte das Ergebnis einer unabhängigen redaktionellen Entscheidung sein – nicht das Resultat einer finanziellen Gegenleistung.
